Tokyo City
27. März :
Heute ist unser letzter geführter Reisetag. Mit dem Bus und bei strahlendem Sonnenschein starteten wir unsere Tokyo-Stadtbesichtigung. Erster Halt war der Meiji-Schrein. Nach dem Kaiser benannt symbolisiert er die Verbindung des Kaiserhauses mit dem Shintoismus.
Danach ging's weiter zum höchsten Rathaus der Welt. Im 39. Stockwerk hatte man einen schönen Rundumblick. Leider konnte man den Fuji-san nicht sehen...
Ein kurzer Fotostop bei der Nijubashi-Brücke und weiter ins Ginza-Viertel, wo uns eine kleine Pause gegönnt wurde.
Im Stadtteil Asakusa machten wir uns auf den Weg zum Kannon Tempel. Wir waren nicht die Einzigen und hatten keine Mühe, im Menschenstrom zum Tempel zu finden.
Den Eingang bildet das Donnertor mit der 750 kg schweren Laterne. Der Tempel selber ist der Göttin der Barmherzigkeit gewidmet. Da wir doch langsam genug von Tempeln hatten, spazierten wir noch zum Sumida Fluss, welcher von schön blühenden Kirschbäumen gesäumt ist. Ausserdem hat man einen wunderbaren Blick auf den Sky Tree, das höchste Gebäude Japans und das zweithöchste der Welt mit 634m....
Jetzt geniessen wir noch unser Hotel und gehen nachher im hoteleigenen Restaurant essen.
28. März :
Den letzten Tag unseres Japantrips hatten wir zur freien Verfügung. Wir starteten diesen Tag deshalb auch später als sonst und gingen erst gegen 8:30h zum Frühstück.
Danach fuhren wir wieder mit der führerlosen Yurikamome-Line und der U-Bahn bis zu den Mori-Gärten. Das Wetter war leider nur am Anfang noch sonnig, danach meistens bewölkt und somit kamen die Kirschblüten nicht so gut zur Geltung. Weiter schlenderten wir zum Azabu-Juban Einkaufsviertel.
Wieder bestiegen wir die U-Bahn und fuhren nach Shidome, wo der riesige Hama-rikyu Garten lag. Eine wunderschöne Anlage mit Blumen, Teichen und kleinen Brücken. Eine kleine, grüne Oase umgeben von riesigen Hochhäusern!
Wir waren heute zu viert unterwegs, aber hier trennten sich unsere Wege. Während Ivana und ich ins Hotel zurück fuhren, sind Marcel und Peti noch weitergezogen und haben Odaiba unsicher gemacht.
Jetzt werden wir zuerst noch einmal die Füsse hochlegen und nachher werden wir schweren Herzen mit Packen beginnen.
Dann geniessen wir noch ein letztes Abendessen und morgen geht's wieder nach Hause.
Wir hoffen, ihr hattet auch Spass an unserer Reise...