Fuji NP.
25. März :
Heute Morgen wurden wir von einer strahlenden Sonne und blauem Himmel geweckt. Also der perfekte Start in einen neuen Tag.
Dieser begann mit dem Besuch des Zenkoji-Tempels in Nagano. Dieser Tempel war wundervoll geschmückt, nur leider durfte man (wieder) nicht fotografieren. Es gab aber noch einen unterirdischen Weg, den man in völliger Dunkelheit bewältigen musste. Und Dunkel war dann auch wirklich so gemeint. Mit der rechten Hand immer der Wand entlang, bis es wieder hell wurde. Der Legende nach soll man verjüngt wieder ans Licht kommen. Wir haben leider nichts festgestellt...
Und weiter ging's zum nächsten Tempel, der Krähenburg in Matsumoto. Dies ist einer der schönsten, noch erhaltenen Burgen und verdankt seinen Namen dem schwarzen Anstrich. Hier konnte man bis unters Dach klettern, zumindest waren die Stufen so hoch, dass man sich fast hochziehen musste. Wir habe dann noch die letzten Sonnenstrahlen genossen und fuhren anschliessend weiter in Richtung Fuji-Hakone Nationalpark.
Und dann plötzliche Aufruhr im Bus: der Fuji-san wurde gesichtet. Leider nicht mehr mit Sonne, aber immerhin konnte man ihn ganz sehen. Wir fuhren dann zum Kawaguchi-go (was soviel heisst wie Kawaguchi-See😉), von wo aus man diesen heiligen Berg in voller Grösse geniessen konnte.
Schlussendlich peilten wir unser Hotel an und werden uns an einem Buffet den Bauch vollschlagen.
Der Wind, welcher vorher um alle Ecken pfiff hat sich gelegt und der Hunger ist gestillt. Das Buffet liess keine Wünsche offen und es gab für jeden Geschmack etwas.....
Morgen geht es dann bereits in Richtung Tokyo!