5. Tag (09. Nov.) Tortuguero - Guápiles - Finca Surá - La Fortuna

Die zweite Nacht in unserem geräuschvollen Bungalow war schon viel besser als die Erste. Das einzig Störende war das Prasseln des Regens auf dem Blechdach. Und das ohne Unterbruch! Der Regen hörte aber pünktlich zum Frühstück auf, so dass wir doch noch ein paar "sonnige" Fotos machen konnten. Auch die süssen Äffchen kamen noch zum Vorschein!

Nach dem Packen ging's mit dem Boot zurück und gleichzeitig setzte auch der Regen, unser ständiger Begleiter, wieder ein. Aber unterwegs konnten wir doch die Regeplane wieder öffnen.

 

Mit dem Bus ging's dann weiter zum Mittagessen, welches wir am selben Ort einnahmen, wie zu Beginn unseres Tortuguero Abenteuers. Und dieses Mal waren da doch zwei Faultiere.... immer noch süss...

Danach fuhren wir ohne Halt bis zur Finca Sura. Ein Familienbetrieb, welcher sich selbst versorgt und ein Zustupf durch Touristen Touren bekommt. Dort wächst einfach fast alles: Ananas, Maniok, Ingwer, Vanille und vele Früchte, deren Namen wir bereits wieder vergessen haben. Auch Kukurma und Pfeffer bauen sie an. Habt ihr gwusst, dass der weisse, grüne, schwarze und rote Pfeffer ein und dieselbe Pflanze ist? Wir bis heute auch nicht.

Dann starteten wir zu unserem Tagesendziel, dem Arenal. Auf der Fahrt haben wir noch einen Brüllaffen gesehen, leider sehr hoch oben im Baum, aber immerhin.

Dann erreichten wir das Hotel Arenal Manoa. Das Kofferauspacken hat sich aber wegen eines 30-minütigen Stromausfalls verzögert.

Jetzt ist aber wieder alles normal und wir konten auch alle Fotos hochladen...

Morgen hoffen wir dann, den Vulkan Arenal zu sehen.

Papi weiss, von was ich rede....

Gute Nacht und bis morgen 🌜🌜🌜

 

6. Tag (10. Nov.)  : Mirador

 Also, auch heute hat es die ganze Nacht geregnet. So schnappten wir am Morgen die Knirpse und gingen Frühstücken. Die Front des Restaurants ist offen, damit man freie Sicht auf den Vulkan Arenal hat. Leider konnte man heute nicht einmal ansatzweise einen Berg sehen oder nicht einmal erahnen...

Nach dem Essen fuhren wir trotzdem los, um unsere Wanderung beim Arenal zu machen. Das heutige Motto müsste lauten: Schirm auf und zu und auf und zu und und und...

Es ging am Anfang stetig bergauf und man wusste gar nicht, ob man nass war vom Regen oder vom Schweiss. Der Regen liess dann aber nach und die Sonne kam hervor und wir kamen schweissgebadet von dem schwüllen Wetter zurück.

Es stellte sich dann die Frage, ob wir spontan noch die Hängebrücken machen wollten. Aber das Thema hat sich schnell erledigt, da nicht alle geschlossenes Schuhwerk anhatten. Ohne richtige Schuhe kommt man nicht in diesen Park und das könnte unserer Reiseleiterin die Lizenz kosten.

Also fuhren wir nach La Fortuna, wo wir ein bisschen Zeit zur freien Verfügung hatten.

Danach ging's zurück ins Hotel. Plözlich wurde Peti ganz hibbelig! Der Grund: der Arenal zeigte sich noch in ganzer Pracht. Zwar ohne Sonne aber auch ohne Wolken!

Danach hatte er sich ein Bad im Pool und den heissen Quellen verdient. Zurück im Zimmer werden wir jetzt die Homepage füttern, bevor es dann für und noch etwas zu Speisen gibt...

Bis dann!